Dienstag, 19. Mai 2015

Wasserreservoir

Abdeckung betoniert
Das Wasserreservoir mit einem Fassungsvermögen von ca. 140 Kubikmeter ist fertig gestellt. 
In Haiti ist es wichtig, sich möglichst unabhängig von Wasserlieferanten oder öffentlichen Quellen zu machen. Bei unserem Projekt wird das Wasser auf jeden Fall zuerst in eines der beiden Becken gepumpt und von dort entnommen. Im zweiten Becken wird das Regenwasser von den Dächern gesammelt. Sollte der Brunnen versiegen oder die öffentliche Versorgung nicht funktionieren, haben wir immer noch für eine bestimmte Zeit genügend Wasser, um den Schulbetrieb aufrecht zu erhalten und auch teilweise den landwirtschaftlichen Bereich zu versorgen.

Hier wird die Abdeckung vorbereitet

Die Becken werden innen fein verputzt.

Montag, 18. Mai 2015

Kindergarten

Fundamentarbeiten beim Kindergarten.
Es sollen drei Pavillons mit jeweils einem Durchmesser von 7 m entstehen. Die Arbeiten dafür haben begonnen. Man sieht sehr schön, dass das Fundament aus Flusssteinen gebaut wird. Im Oktober 2015 sollen die Pavillons mit Leben erfüllt sein. Noch ein weiter Weg......



Samstag, 9. Mai 2015

Rundbrief Mai 2015

Der Rundbrief Mai 2015 ist erschienen.
Unter dem folgenden Link geht es direkt:

HKH-Rundbrief Nr. 45 
oder unter Seiten/Rundbriefe/Rundbrief Nr. 45 Gute Unterhaltung wünscht Cornelia Rébert-Graumann

Sonntag, 3. Mai 2015

Bautagebuch

Endlich ein paar neue Fotos aus Haiti von der Baustelle unseres Projektes.
150 verschiedene Bananensetzlinge wurden gekauft, mit dem Esel angeliefert und zum großen Teil schon gepflanzt.





Die Fundamente beim Verwaltungsgebäude sind ausgegraben und betoniert.



Donnerstag, 26. März 2015

Wasser marsch....

Die Brunnenbohrungen werden gerne während der Trockenperiode vorgenommen. Zum einen kann die Bohr-Firma mit ihren schweren Geräten die schlechten Strassen besser passieren und die verschiedenen Flussläufe durchqueren als während der Regenzeit, zum anderen wenn man bei Trockenzeit auf ein Wasservorkommen stößt, ist dieses Vorkommen sicherer als bei Regenzeit. Das könnte gestautes Oberflächenwasser sein, was im Laufe der dann folgenden Trockenzeit wieder versiegen würde.
Bohrvorrichtung
Rohre werden eingeschoben




Wasser marsch
In 120 Fuss Tiefe stießen die Brunnenbohrer nach vier Tagen Bohrzeit auf eine Wasserblase, es wurde  bis 140 Fuss weiter gebohrt und dann wurden die Rohre eingeschoben und ein Pumpensockel betoniert. Die Pumpe funktioniert und versorgt vorerst unsere Baustelle und die Nachbarschaft mit Wasser. In der kommenden Zeit muss kräftig gepumpt werden, damit die "Brunnenstube" nicht wieder versandet.
C.Rebert-Graumann